2011
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2007
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2003
2002
2001

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

Robert PARKER - Primeurs - April 2012

Eine Mischung aus 55 Prozent Merlot, 40 Prozent Cabernet Sauvignon und 5 Prozent Petit Verdot lässt die Waage auf 14 Prozent natürlichen Alkohol steigen – der Lascombes 2011 ist ein weiterer K.O.-Versuch (Michel Rolland ist der Berater). Er ist in einem moderneren Stil hergestellt, mit reichlich gerösteter Eiche, vermischt mit Blaubeeren und schwarzen Johannisbeeren sowie Andeutungen von Lakritz und Kampher. Zusammen mit der texturierten Üppigkeit des Weins am Gaumen ergeben die gut eingefügten Gerbstoffe und der überaus kraftvolle Abgang einen beeindruckenden Margaux, den man im Laufe der kommenden 15 Jahre trinken kann.

91-93

Gault & Millau - Juni 2012

Dieser 2011er aus der Spitzengruppe ist einfach herrlich. Die pudrigen Gerbstoffe sind fast seidig, mit großem Abgang auf Kirsche und Rose. Die Ausgewogenheit ist meisterlich.

18/20

Gilbert & Gaillard - Guide des vins 2013

PRIMEUR: Intensive Farbe. In der Nase konzentriert, Schwerpunkt Frucht und Waldbeeren. Warm und abgerundet am Gaumen, schöne Eröffnung mit Schwarzkirsche, wenig Säure. Kurzer Abgang, noch etwas derb.

92

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

Robert PARKER - Primeurs - Mai 2011

2010: Obwohl dieses große Gut aus einer riesigen Anzahl kleiner Parzellen besteht, für deren Ernte wohl militärische Präzision notwendig ist, war die Qualität seiner Weine in den letzten zehn Jahren bemerkenswert. Der 2010er könnte sich als der großartigste Lascombes entpuppen, der je gemacht wurde. Er wartet mit einem dichten Purpurton sowie einer außerordentlich gehobenen Zusammenstellung von Aromen aus Blaubeere, Likör, Schwarzkirsche, feinem Rauch,, Schotter und zurückhaltender Eiche auf. Massiv fruchtig, mit öliger Textur, am Gaumen wie ein Wolkenkratzer und verblüffend klar definiert (aufgrund der guten Säuren und eines mäßigen pH-Werts) – ein fabelhafter Wein, dem fünf bis sechs Jahre Keller guttun werden und der 30 Jahre halten dürfte. Brillante Leistung!

94-97

Gault Millau Supplément - Juin 2011

Ein wundervoll zierlicher Wein mit der richtigen Konzentration und deutlicher Ausgewogenheit sowie einem Hauch Frische. Die leicht sahnige Textur setzt ein leichtes Aroma knackiger roter Beeren frei. Die Holzigkeit des Primeurs wird sich noch harmonisch auflösen.

18/20

Bordeaux News

Dieser ausgereifte Wein eröffnet mit tiefen, rassigen Pflaumen-, Brombeer-, Schwarzkirschen- und Lakritznoten. Beginnt unter dem Gaumen explosiv mit einer Fülle von Schwarzfruchtaromen! Dann stellt sich ein öliges, opulentes, liebkosendes Gefühl ein. Ein hübsches Meisterstück.

*****

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

Tasted 100% Blind

Großartige rassige und edle Nase mit Heidelbeere und Veilchen, absolute Traubenreife, wunderbar liebliche Gerbstoffe, großartiger Abgang am Gaumen, ein ganz großer Margaux. Unverständlich, weshalb ihn manche für zu „modern“ halten.

18,5

Parker - April 2010

Der Lascombes 2009 ist bis zum Rand von einem tiefdunklen Purpur, enorm konzentriert mit viel Grafit-, Brombeer- und Heidelbeernoten sowie einem Hauch von Tinte und Trüffeln. Der Wein ist super-intensiv, körperreich, fleischig und gehaltvoll. Wieder einer, der mit dem 2005er wetteifern wird, dem gewiss besten Lascombes, den ich je probiert habe (dreimal probiert).

94-96+

Andreas LARSSON - TASTED Winter 2011-2012

Sehr intensiv und reif, eine Fülle von Früchten mit Andeutungen von dunkler Pflaume, schwarzer Johannisbeere, Kirsche und mehreren Röstnoten von Kaffeebohnen, Teer und Rauch. Unglaublich füllig und intensiv am Gaumen, schön strukturiert mit fruchtigen Schichten, sehr feines Tannin und Frische, schon jetzt makellos ausgewogen und mit herrlich langem Abgang. Zwar dürfte er mit zunehmendem Alter noch mehr Komplexität und Nuancen entwickeln, aber er ist schon jetzt verflixt gut! Dürfte ein sehr langes Leben vor sich haben.

96

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

TAST - Bettane & Desseauve

Sehr gesuchte Nase mit Lakritz- und Heidelbeernoten, schmelzendes Tannin hinter dem Holz, edel anhaltende Anis-Lakritzbonbon-Aromen am Gaumen, viel Mühe, um dieses Resultat zu erzielen, schließlich fein und forsch im Abgang!

17/20

1855 Magazine

Die Geschmacksnoten erwachen nur langsam zum Leben, und das zu Recht. Es kommt ja darauf an, rechtzeitig zum „Rendezvous mit dem Genuss“ zu kommen, und der Lascombes 2008 wird da sein! Man spürt bereits flüchtig die milden Noten von Brombeere, schwarzer Johannisbeere, Veilchen, Röstaroma, Holz und Vanille ... Am Gaumen blüht dieser Wein auf: reichhaltiger, dichter, opulenter Samt, strukturiert, fruchtig und mineralisch. Ein sehr raffinierter Margaux.

♥♥♥♥

Robert PARKER - Mai 2011

2008: Der Lascombes 2008 ist ein weiterer unglaublicher Geheimtipp dieses Jahrgangs und bestätigt nur, wie viele Spitzenweine in diesem Jahr erzeugt wurden. Auf die Farbe von dunkler Pflaume/Rubin/Purpur folgt ein sexy Bukett aus Waldboden, feuchter Erde, blauen und roten Früchten sowie einem Touch würziger Eiche. Üppig, mit wenig Säure und milden Gerbstoffen, erscheint er wie eine vergrößerte Version des atemberaubenden Malescot St.-Exupery 2008. Trinken Sie ihn im Laufe der nächsten 15 Jahre oder noch länger – der Kauf einer Kiste lohnt sich auf jeden Fall.

93

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

Decanter - Internet 21.04.08

Intensiv schwarzrot, solide konzentriertes und fruchtiges Cabernet-Aroma von schwarzen Johanisbeeren, viele, aber nicht zu schwere Auszüge, beeindruckend fruchtig am Gaumen, reif, gute Tiefe, potenziell komplex und mittelfristig sehr gut. Zu trinken von 2012 bis

17 Punkte

TAST - April 08

Schönes Zedernaroma, glänzende sahnige Textur, das angenommene Holz ist in diesem Jahr kein bisschen ordinär, bemerkenswert seidiges und komplexes Tannin, eine hervorragende Arbeit, die diesen Cru endlich unter die besten Seconds bringt.

17-17,5/20

Gilbert & Gaillard - Guide des vins 2013

Granatrobe. Feine, reichhaltige Nase mit holzigen, schokoladigen Röstaromen, in der Tiefe schwarze und rote Johannisbeere. Rund am Gaumen, feine Gerbstoffe, hochwertige Holzigkeit, seidiger Körper. Glänzende geschmackliche Ausgewogenheit, sehr nachhaltige Aromen. Ein gehaltvoller, körperreicher Margaux.

95

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

TAST-Bettane & Desseauve - N°30

Komplexe, gesuchte Nase, bemerkenswert samtige Textur, sahnige Gerbsäure, kurz gesagt eine wunderbar „fertige“ und „lesbare“ Kostprobe und auf jeden Fall ein vollendeter Wein, zwar im modernen Stil, aber ohne die Tradition des Médoc zu brechen!

17/20

Grand Jury Européen - Juli 08

Belegt unter den verkosteten Bordeaux den 13. Platz von 210 und unter den Weinen der Rive Gauche den 11. Platz. Ähnlichkeitsquote der Urteile der Weinprüfer zu dem Wein: hervorragend. Diese Quote gibt an, wie sehr die Urteile über die Qualität des verkosteten Crus (hervorragend – sehr gut - gut - mittel - schwach - sehr schwach) zusammenfallen.

*****

LE FIGARO - L'AVIS DU VIN - Sept 12

Bernard BURTSCHY: Dieser Wein moderner Machart ist dicht, samtig und gerbstoffreich mit außerordentlichem Körper.

17

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

James Suckling - 30. März 2006

Viel sehr reife Frucht mit Brombeeren und Lakritze. Voller Körper mit leckeren Gerbstoffen. Beginnt langsam am Gaumen, langer Abgang. Der seit Langem beste von hier.

92-94

Robert Parker

Im Jahr 2005 wurden vom profundesten Lascombes, der unter den neuen Besitzern erzeugt wird, 25.000 Kisten aus einer Mischung von 52 Prozent Cabernet-Sauvignon, 45 Prozent Merlot und 3 Prozent Petit Verdot produziert. Er wartet mit einer tintigen/blauen/purpurnen Farbe sowie einem außergewöhnlichen Bukett von Holzkohle, Grillrauch, gegrilltem Fleisch, süßen Brombeeren, Kirschen und Veilchen auf. Mit seiner gewaltigen Intensität, Reinheit, Frische, Klarheit, Gaumenpräsenz und seinem mäßig gerbstoffhaltigen Abgang (die Gerbstoffe sind mild und fügen sich gut ein) ist dieser Knüller gehaltvoll und konzentriert, bewahrt aber die typischen Merkmale eines Margaux. Voraussichtliche Trinkreife: 2010-2030.

94-96

CARNETS DE DEGUSTATION INTERNET - 26. April 2006, Jean-Marc Quarin

Der Primeur dieses Crus bekommt von mir die Bestnote. Ich habe ihn dreimal unter sehr unterschiedlichen Bedingungen gekostet und seine Qualitäten haben mich jedes Mal beeindruckt. Sehr schöne dunkle, intensive Farbe. Großartige Nase, reich an Früchten und Gewürzen. Blumige Vanillenote. Welche Fülle! Wie schmelzend, frisch, kraftvoll und aromatisch am Gaumen! Sehr langer, köstlicher Abgang. Noch nie habe ich diesen Wein so fein und vollständig erlebt.

16,75

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

RVF Les Carnets de Dégustation - N°40 - 22. April 2005

Nach der sehr dunklen Robe präsentiert die intensive Nase einen holzigen, komplexen Charakter. Nach dem voluminösen Anflug offenbart der Gaumen einen sehr reifen, gerbstoffreichen, holzigen, gehaltvollen Wein mit frischem Abgang. Ein sehr schöner Margaux mit hochwertiger Holznote.

8,5

CARNETS DE DEGUSTATION - N°45 - Mai 2005, von Jean-Marc Quarin

Der Primeur dieses Crus bekommt von mir die Bestnote. Dominique Befve hat 2004 auf diesem Gut ein sehr schönes Stück Arbeit vollbracht. Dieser Wein besitzt eines der schönsten Buketts, die es hier je gegeben hat. Außerdem steht er am besten mit dem aromatischen, distinguierten Stil der Herkunftsbezeichnung Margaux im Einklang: blumig, fruchtig und auf feinere Art holzig als 2001 und 2002. Diese Eindrücke finden sich am Gaumen wieder. Dieser Wein erweist sich als elegant abgerundet, sehr herzhaft und sehr fruchtig. Langer Abgang mit reifen, feinen Gerbstoffen, dessen Qualität die Note hebt. Ein Erfolgsjahrgang. Zusammensetzung: 50 Prozent Merlot, 45 Prozent Cabernet Sauvignon und 5 Prozent Petit Verdot. Alkoholgehalt: 13 Prozent - IPT (Polyphenol-Index): 90.

16-16,25

Robert PARKER - 2006

Der Lascombes 2004 ist offenbar besser als der 2003er. Eine außergewöhnliche blau-purpurne Farbe wird von überwältigenden Noten von Frühlingsblumen, Schotter, Holzkohle, Heidelbeeren, Brombeeren und Kirschen begleitet. Körper mittel bis voll, gehaltvoll und texturiert, makellose Präzision und Definiertheit: Diese Schönheit dürfte der beste bislang erzeugte Lascombes sein. Voraussichtliche Trinkreife: 2008 bis 2020+

93-94

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

1855.com - APRIL 2004

Die außerordentliche Qualität der sehr reinen, bekömmlichen und frischen Cabernet-Sauvignon-Trauben (50 Prozent) ergibt zusammen mit herrlich konzentrierten und reifen Merlot-Trauben (45 Prozent) einen köstlich-fruchtigen Wein mit anhaltendem Geschmack und Frische. Reichhaltige, im Abgang lange und am Gaumen angenehm seidige Gerbstoffe.

****

Robert PARKER - April 2005

Der 2003er-Lascombes ist der vielleicht beste Lascombes, der je hergestellt wurde, und ein Wein, der an die opulenten, dickflüssigen, fast Portwein-ähnlichen Jahrgänge 1947 und 1949 erinnert. Er weist eine tintige Purpurrobe und eine hinreißend-liebliche Nase aus Blumen, Brombeeren, Cassis-Likör, Grafit und Freiheit auf. Exotisch, von beeindruckender Intensität, fantastischer Zähflüssigkeit sowie enormer Reinheit und Tiefe – ein Meisterstück der Weinherstellung und einer der Stars des Jahrgangs. Ich hielt ihn schon letztes Jahr für den besten Lascombes, den ich je probiert habe, aber er hat noch mehr Gewicht zugelegt und ist anscheinend ausersehen, zum Superstar zu werden. Voraussichtliche Trinkreife: 2008+

92-95

Andreas LARSSON - TASTED Winter 2011-2012

Aus dem Glas steigen schöne Aromen auf, lieblich und intensiv, mit einem Hauch von Blumen, von süßen Himbeeren, Tabak und Trüffeln. Am Gaumen rund und kräftig, mit roten und dunklen Früchten beladen, mit einem hohen Niveau an Gerbstoffen und Auszügen, die sich inzwischen schön eingefügt haben, üppig und angenehm mit gehaltvollem, langem Abgang. Trotz seines eher auffallenden Charakters sehr gut ausbalanciert, mit einer guten Dosis Frische.

92

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

RVF - Juni 2003, von Bettane & Desseauve

Die granatrote Robe erscheint dunkel und voll. In der Nase verbinden sich Erdbeer-Fruchtnoten mit geröstetem Holz. Hervorragender Schmelz am Gaumen mit seidigem Fleisch und schmeichelnden Gerbstoffen. Dieser Wein im modernen Stil vereint Frische mit einem langen Abgang.

****

Robert PARKER - April 2005 The Wine Advocate

2002: Ein Kandidat für die Spitzenweine dieses Jahrgangs. Er wartet mit einer grandiosen Textur, einem mittleren bis vollen Körper, wachsender Vielschichtigkeit am Gaumen und einem enorm sauberen Abgang auf, der eine hübsche Fügung von Holz, Säure, Alkohol und Gerbstoffen offenbart. Eine Schönheit voller Präzision und Kraft. Voraussichtliche Trinkreife: 2007-2020.

93

LE GUIDE FLEURUS DES VINS 2006

Intensiv purpurne Robe mit violetten und schwarzen Reflexen. Dichte Nase mit komplexen Noten von Schokolade, geröstetem Brot, Kakao und frisch gemahlenem Kaffee. Dicht und profund am Gaumen, wo er sanfte Aromen von Holunder und kleinen schwarzen Früchten (schwarze Johannisbeere, Schwarzkirsche und Brombeere) offenbart. Angenehm langer Abgang. Diese ausgezeichnet lagerfähige Flasche gehört zu den besten Weinen des Herkunftsgebiets.

19/20

PRESSESPIEGEL - CHÂTEAU LASCOMBES

Bettane & Desseauve

Der erste Jahrgang von Alain Raynaud und seinem Team bei Lascombes wurde mit Spannung erwartet: Das Resultat erweist sich als durchaus fabelhaft und vor allem als Kontrast zu den letzten Jahrgängen mit einem bislang enttäuschenden Tropfen. Nach einer tiefdunklen Robe verführt die Nase gleich mit Menthol- und Vanille-Nuancen. Am Gaumen sehr weich, offenbart eine hervorragende, intensive, straffe Textur, die von einer optimal gereiften Traube zeugt. In der Gesamtheit sofort verführerisch.

8-8,5

Robert PARKER

Bis zur Übernahme im Jahr 2001 war Lascombes ein obskures Gewächs, das jetzt aber eine spektakuläre Renaissance erlebt. Die neuen Gutsherren haben sich die Dienste talentierter Entscheidungsträger wie Yves Vatelot (Reignac), Alain Raynaud (Quinault l‘Enclos und La Fleur de Gay) und Michel Rolland (önologischer Berater von Weltruf) gesichert. Sie haben freie Hand für Investitionen in die Weinberge und die Lager, die notwendig sind, um den bestmöglichen Wein zu erzeugen. Der Ertrag beträgt nur noch ein Drittel der früheren Menge – im Jahr 2001 gerade mal 29 hl/ha. In der Tat hat Lascombes in jenem Jahr einen Wein produziert, der die für Margaux-Weine typische Leichtigkeit und köstliche Eleganz perfekt überträgt und gleichzeitig mehr Frucht, Reinheit, Textur und Intensität besitzt als seine Vorgänger. Dieser herrliche, ausgewogene Wein, der sich durch ein dichtes, zur Pflaume neigendes Rubin-Purpurrot ankündigt, zeichnet sich durch sagenhafte Noten von rauchiger schwarzer Johannisbeere, Mineralien, Blumen und Brombeere aus. Sehr lieblich und reif, jedoch von großer Leichtigkeit, legt er eine füllige, abgerundete Textur an den Tag. Der 2001er ist unbestreitbar besser als der 2000er – und das will etwas heißen. Trinkreif 2007-2018. Bravo!

90-93 d

Andreas LARSSON – TASTED Winter 2011-2012

Der Kern ist rubinrot und zum Rand hin wird eine gewisse Entwicklung sichtbar. Die Nase ist intensiv und großzügig, mit einer ordentlichen Dosis Komplexität, leicht rauchig und geröstet, mit Andeutungen von Konfitüre, Tabak und feinen Gewürzen. Am Gaumen zeigt er eine sehr attraktive, reichhaltige und gehaltvolle Struktur mit reichlich süßer Frucht, einer sehr seidigen Textur und feinen Tanninen. Lang anhaltender Abgang mit fantastischer Komplexität. Er ist wirklich heute am attraktivsten und absolut genießbar.

95